Alternativen

Und:
Unser erster Drehtag, draußen eisig kalt und wir in einer kühlen, mit Sitzplätzen erweiterten Bäckerei. Die Zeit verflog beim Lauschen und Sprechen, die Kamera mit Mikro lief. Bin begeistert von dem Engagement der Filmer und ihren persönlichen Bezug zum Inhalt ihres Films.

Tag zwei, kühl und sonnig. Und Szenen mit mir in der Hochschule, Gang zum Platz, auf der Korbliege, auf dem Weg durch das Tor und in der Sonne sitzend. Kleine Momente die ausdrücken, dass ich mich dort wohl fühle. Und immer achtsam, niemand anderen erkennbar mit im Bild zu haben. Und am Nachmittag noch ein langes Interview. Fühle mich wohl mit den beiden Filmern.

Tag drei, kalter Wind und blauer Himmel. Zum Start ein Cappuccino genießen und gleitender Übergang in ein Interview. Dann den freien Blick, die Weite im Hintergrund die nächsten Worte und jenseits von Menschen und Autos ein Selbstgespräch begleitet von einer Drohne. Und zum Abschluss noch Worte am Rhein, dieser breite energiereiche Strom. Zum Abschied dann ein Dreierselfie. Es war einfach toll zusammen und schmeckt nach mehr. Euch eine angenehme Heimreise.


Ein Dokumentarfilm entsteht mit Alternativen zu den Normen, die in unserer Gesellschaft herrschen. Super spannend und ich mag dabei sein. Mut. Freude.

Hier der Trailer: alternativen.film